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fernOST - Von Berlin nach Tokio (3er DVD-Box)

Artikelnr: 162279

Lieferbar in ca. 2-3 Werktagen

29,99 €
* inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Produktbeschreibung

fernOST - von Berlin nach Tokio (rbb/Radio Bremen/ARTE-Produktion)

fernOST ist ein Roadmovie der besonderen Art – eine TV-Expedition in 10 Folgen auf dem Asian Highway No. 1 von Berlin bis nach Tokio. Die Reihe nimmt die Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Länder und Kulturen Asiens.

Fast 200 Drehtage, 27.000 Kilometer und unzählige Begegnungen und Geschichten am Wegesrand von Berlin bis nach Tokio: Nie zuvor hat ein Filmteam die Herausforderung angenommen die Hochebenen Irans, die Regenwälder Myanmars, die Wüsten Chinas und die Millionenmetropolen Japans auf einer einzigen Reise zu
durchqueren.

Das 21. Jahrhundert ist das „asiatische Jahrhundert“. Ein Asien der Gegensätze, in dem Tradition und ungestüme Dynamik, Schicksalsergebenheit und Fortschrittsglaube, Armut aber auch sagenhafter Reichtum ineinander verwoben sind, übernimmt immer mehr die Geschicke der Welt. War Asien jemals so verlockend und voller Versprechungen und gleichsam so geheimnisvoll wie heute? FernOST ist ein Roadmovie der besonderen Art – eine TV-Expedition in 10 Folgen auf dem Asian Highway No. 1 von Berlin bis nach Tokio.

fernOST erhält die Auszeichnung "Goldener Globus" als beste TV-Reisereportage

In der Begründung der Jury heißt es, die Produktion „fernOST - Von Berlin nach Tokio“ zeige exemplarisch, wozu das Genre Reisefilm fähig sei: „Welche Bandbreite an Geschichten sich erzählen lässt und wie es gelingen kann, Zuschauer auch für exotische Schauplätze nachhaltig zu begeistern - wir waren durch die Bank begeistert in der Jury.“ Das Projekt fernOST ist eine Gemeinschaftsproduktion von BASISberlin GmbH mit dem rbb und Radio Bremen in Zusammenarbeit mit ARTE gefördert mit Mitteln des MEDIA Programms der EU und mit Unterstützung der UNESCAP.

Sichern Sie sich diese einmalige Reisereportage - ausgezeichnet mit dem "Golden Columbus" als beste TV-Reisereportage 2014!

DVD-Angaben:

  • DVD in Softbox inklusive 132 Seiten Reisetagebuch im Schuber
  • 3 DVDs
  • FSK: Infoprogramm
  • Laufzeit: ca. 440 Minuten plus 40 Minuten Bonus
  • Bildformat: 16:9/Pal
  • Ton: Stereo
  • Sprache: Deutsch
  • rbb/Radio Bremen/ARTE-Produktion

Bonus:

  • Reisetagebuch - 132 Seiten
  • Making of
  • fernOST bei zibb
  • Wie die Filmmusik entsteht
  • Diashow »Das Sandmännchen von Berlin nach Tokio«


Inhalt

Folge 1: Durch die Türkei bis zum Iran

Prag, Budapest und Belgrad sind nur Durchgangsstationen auf der Reise von Berlin in die Metropole Istanbul, die Okzident und Orient verbindet. Es ist der Beginn vielfältiger Begegnungen: In einem Szeneviertel der türkischen Millionenstadt arbeitet ein Imam als Seelsorger. Und eine Wahrsagerin prophezeit dem Team einen nicht ganz problemlosen Verlauf der gewagten Reise. In der Hauptstadt Ankara lassen sich Schauplätze der jüngeren türkischen Geschichte besuchen, während man in Anatolien auf die Spuren eines längst verschwundenen Großreiches trifft. Im Dorf Akdag kommt es zu einer erfrischenden Begegnung mit Münchner und Berliner Türken, und am Berg Ararat trifft das Team auf einen Mann, der die Arche Noah bewacht - oder das, was er dafür hält. Von hieraus liegen vor den Reisenden noch knapp 2.000 Kilometer Wegstrecke durch den Iran.

Folge 2: Durch den Iran und Turkmenistan

Der Urmiasee - er ist etwa zehnmal größer als der Bodensee - im Nordwesten Irans versalzt zusehends und trocknet aus. Kaum eine Tier- oder Pflanzenart kann in diesem Gewässer überleben. Nachdem das Filmteam dieses ökologische Katastrophengebiet durchquert hat, erreicht es die Stadt Tabriz, die bekannt ist für die Produktion von Perserteppichen. Auf dem Basar von Tabriz hängt nicht nur der Teppichhandel von einem einzigen Mann ab, dem Teeboten, der die Seele des Marktplatzes ist; denn ohne Tee kommt kein Geschäft zustande.

In der iranischen Hauptstadt Teheran begegnet das Filmteam einer Modedesignerin, die mit ihren Kreationen die begrenzte Toleranz der iranischen Sittenwächter strapaziert. Der Weg führt weiter durch die Berge von Neyshabour ins benachbarte Turkmenistan. Hier muss sich das Filmteam den strengen Behörden beugen: Es werden nur Aufnahmen von einer regierungstreuen Großveranstaltung und von turkmenischen Pferden gestattet. Anschließend folgt das Filmteam der historischen Seidenstraße weiter durch die Karakum, der fast vollständig zum turkmenischen Staatsgebiet gehörenden "schwarzen Wüste", bis nach Usbekistan.

Folge 3: Von Usbekistan bis in den Westen Chinas

In Zentralasien erlebt das das Filmteam den uralten Ort Buchara in Usbekistan wie eine orientalische Märchenstadt. Durch die Kysylkum, die "Rote Wüste", führt die Reise in die usbekische Hauptstadt Taschkent, vor deren Toren eine ehemals geheime Sowjet-Forschungsanlage festes Material mit Sonnenlicht verflüssigte.

Entlang der historischen Seidenstraße geht es durch das Fergana-Tal. Dort erfahren die Reisenden mehr über die traditionelle Seidenherstellung. Dann beginnen in Kirgistan die gewaltigen Kettengebirge des Alai, das auch "Dach der Welt" heißt. Über Hochgebirgsstraßen geht es weiter nach West-China. In der Karawanenstadt Kaxgar leben Chinesen und Uiguren mehr oder weniger friedlich zusammen. In der Altstadt begleitet das Filmteam einen uigurischen Töpfermeister während des islamischen Opferfests.

Das Hochland von Tibet bleibt den Reisenden allerdings versperrt. Dafür liegt der Weg durch die riesige Wüste Taklamakan, auch der "Ort ohne Wiederkehr" genannt, vor ihnen.

Folge 4: Durch China bis nach Myanmar

In der grenzenlosen Einsamkeit der Wüste Taklamakan schaut das Filmteam gemeinsam mit einer uigurischen Kamelzüchter-Familie chinesisches Fernsehen. Im Kunlun-Gebirge genießen die Filmemacher dann gemeinsam mit Monteuren einer Hochspannungsleitung Reis mit Schweinefleisch, und das in einer Höhe von mehr als 4.000 Metern, dem höchsten Punkt der gesamten Reise.

Die Provinz Yunnan liegt etwa 2.500 Meter über dem Meeresspiegel. Am höchstgelegenen See der Provinz lebt seit mehr als einem Jahrtausend das Volk der Mosuo - und genauso lange herrscht dort das Matriarchat. Nur die Mütter als Clanchefinnen bestimmen die Regeln des Alltagslebens.

In der alten Königsstadt Dali hat die Moderne Einzug gehalten, hier leben die besten Skateboardfahrer Chinas – laut den heimischen Skatern.

Problemlos gelingt der Grenzübertritt von China nach Myanmar, das alte Burma. Für die Burmesen ist der Konvoi des Filmteams mit den Berliner Autokennzeichen ein überraschender Anblick. Dafür staunen die Filmemacher über die Gäste in einem Kloster bei Pyin Oo Lwin, die an einem gigantischen Heißluftballon basteln. Bestückt mit Hunderten von brennenden Kerzen steigt das Ergebnis der Arbeit bei einem nationalen Wettbewerb der Heißluftballon-Bauer in den nächtlichen Himmel auf.

Folge 5: Von Myanmar nach Bankok

Blattgold ist in Myanmar ein alltäglicher Gebrauchsartikel. Man opfert es Buddha und hofft auf ein gutes Leben nach der Wiedergeburt. Wie die hauchfeinen Blättchen per Hand hergestellt werden, beobachtet das Filmteam in Mandalay. Anschließend steht ein Besuch von Myanmars neuer Hauptstadt auf dem Programm. Naypyidaw wurde auf dem Reißbrett entworfen und in den Dschungel hineingebaut. Als Wohnort wirkt es auf das Expeditionsteam vollkommen unattraktiv.

Die frühere Hauptstadt Yangon, auf Deutsch auch Rangun genannt, quillt dagegen über von Menschen und Autos. Eine burmesische Kollegin gestattet dem Filmteam, sie bei den Dreharbeiten zu ihrem neuesten Film zu begleiten. In dieser Stadt treffen die Filmemacher auch Myanmars bekanntesten Komponisten und Protestsongschreiber. Er ähnelt ein wenig Bob Dylan, was allerdings nicht für seinen Gesang gilt. Oak Tar Da führt eine Klosterschule für Kinder aus armen Verhältnissen. Hier lernen die Kleinsten lesen, indem sie buddhistische Sutren herausschreien - die wohl lauteste Schule zwischen Berlin und Tokio!

Der Weg nach Thailand führt über unbefestigte Pisten. In Thailand selbst gelangt das Filmteam wieder auf dem gut ausgebauten "Asian Highway" nach Ayutthaya. Hier nehmen die Reisenden mit vermeintlich glückbringenden weißen Elefanten und deren Betreuern an einem gewaltigen Schlachtenspektakel teil.

Folge 6: Von Bankok nach Südvietnam

Zwei sehr unterschiedliche Frauen trifft das Filmteam an der Silpakorn-Universität von Bangkok. Die eine war früher ein Mann, die andere ist Chefin einer Rockband. Beide begleiten das Team einen Tag lang durch Bangkok. Auf dem Friendship-Border-Market kurz vor der kambodschanischen Grenze kommt es zu einem Treffen mit einer Textilhändlerin. Kambodscha ist bekannt für seine beeindruckenden Weltkulturstätten. Doch auch die blutigen Ereignisse der jüngeren Vergangenheit während der Pol-Pot-Diktatur haben ihre Spuren hinterlassen. Der Leiter einer Breakdance-Schule in der Hauptstadt Phnom Penh blickt selbst auf eine kriminelle Vergangenheit zurück. Deshalb setzt er alles daran, junge Menschen aus schwierigen Verhältnissen vor dem Abgleiten in die Kriminalität zu bewahren. Tradition und Moderne treffen auch in Phnom Penh aufeinander: Während sich einige Jugendliche dem Breakdance widmen, erlernen junge Mädchen den klassischen rituellen Tempeltanz.

Per Fähre geht es über den Mekong Richtung vietnamesischer Grenze. Hier trifft das Filmteam auf die Religionsgemeinschaft des "Cao Dai". Nach Buddhismus und Katholizismus ist sie die drittgrößte Religion des Landes, die Isaac Newton und Victor Hugo zu Schutzheiligen erhoben hat. Der Caodaismus lehrt die Seelenwanderung und erklärt Grundsätze wie Vegetarismus, Alkoholverbot, Selbstlosigkeit, Nächstenliebe und Armut zu moralischen Pflichten.

Auf dem Gelände des einst geheimen Tunnelsystems des Vietcong in Chu Chi, in dem sich Partisanen während des Vietnamkriegs versteckt hielten, kann ein 90 Meter langes Teilstück der extra für westliche Touristen geöffneten Gänge besichtigen werden. Als etwas absonderliche Attraktion können hier gegen ein paar US-Dollar Bezahlung, Besucher - mit Beutewaffen ausgestattet - Krieg spielen.

Eine sehr erfolgreiche vietnamesische Geschäftsfrau, der das Team in Saigon - der heutigen Ho-Chi-Minh-Stadt - begegnet, hat dagegen nur einen Herzenswunsch: nie wieder Krieg.

Folge 7: Durch Vietnam bis nach China

Ho-Chi-Minh-Stadt, das alte Saigon, ist Ausgangspunkt der Reise durch Vietnam. Nach langer Fahrt durch Steppen, Hochgebirge, Wüsten und Urwälder erreicht das Filmteam das Südchinesische Meer. Im vietnamesischen Nha Trang nimmt ein Fischer die Reisenden mit auf See, und in Hoi An öffnet eine Händlerin dem Team die Türen zum prächtigsten Raum ihres Hauses, der normalerweise der Öffentlichkeit verschlossen bleibt. Dort wohnen die Geister der Ahnen.

Die Halong-Bucht im Norden Vietnams ist ein wahres Naturwunder. In dieser einmaligen Felsenlandschaft steht ein Dorf auf schwimmenden Plattformen, weit entfernt von der Küste.

Nördlich von Hanoi liegt das Dorf Dao Thuc. Die Bauern des Dorfes sind auch begnadete Puppenspieler. Das Besondere an ihrer Form des Puppentheaters besteht darin, dass die Puppen auf dem Wasser tanzen, springen und kämpfen, aber von den Akteuren unter dem Wasserspiegel geführt werden.

In Lao Cai, auf dem Dach Vietnams, lassen die Fahrzeuge des Filmteams die völlig überlasteten und gefährlichen Straßen des Landes hinter sich und fahren von nun an auf den gut ausgebauten Autobahnen Chinas. Doch es ist noch ein weiter Weg durch die atemberaubend schönen Landschaften Südchinas bis endlich Guangzhou, das frühere Kanton, erreicht ist.

Folge 8: Durch den Osten Chinas bis nach Peking

Gemeinsam mit den Bauern eines Dorfes bei Guangzhou erlebt das Filmteam die Aufführung einer Kanton-Oper auf dem Pausenhof der lokalen Dorfschule. Durch die Millionenstadt Wuhan fließt der längste Fluss Chinas. Der Jangtsekiang ist gleichzeitig der drittlängste Strom der Erde. Bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts verband keine einzige Brücke seine beiden Ufer. Das Filmteam trifft einen Ingenieur, der bei den Planungs- und Bauarbeiten der ersten gewaltigen Brücke, die nun den breiten Fluss überspannt, mitgewirkt hat.

Das Shaolin-Kloster, der "heilige" Ort für alle Kung-Fu-Begeisterten, wurde in der westlichen Welt vor allem durch die Filmgestalt des Mönchs "Kwai Chang Caine", gespielt vom Hollywood-Schauspieler David Carradine, aus der in den 70er Jahren entstandenen Fernsehserie "Kung Fu" bekannt. Die vor dem Kloster gelegene Stadt Dengfeng mit ihren vielen anspruchsvollen Kung-Fu-Schulen ist ein Paradies für alle Kampfsportfreunde.

China ist ein Land schroffer Gegensätze: Atemberaubende Landschaften wie im Zhangshiyan-Nationalpark kontrastieren mit boomenden Städten. Die chinesische Hauptstadt Peking hat zahlreiche Probleme zu meistern, unter anderem eine enorme Luftverschmutzung, drohenden Wassermangel und den Abriss alter Wohnviertel. Das traditionelle Wohnen und Leben nach den Regeln der daoistischen Harmonielehre Feng-Shui lernt das Filmteam bei einem chinesischen Arzt vor den Toren Pekings kennen. Trotz aller Verbote sind Pekings Bewohner nicht nur zum Jahreswechsel große Konsumenten von China-Böllern - sehr zum Leidwesen der Pekinger Feuerwehr, die das Filmteam einen Tag lang bei ihrer Arbeit begleiten darf.

Folge 9: Von Peking nach Südkorea

Im Nordosten Chinas liegt jenseits der Großen Mauer die Mandschurei. Ein Mandschure erzählt von der großen Geschichte seines Volkes, das einst auch China beherrschte. Dandong am Grenzfluss Yalu ist die letzte Stadt auf chinesischem Boden. Vom Fluss aus können chinesische Touristen einen Blick auf das nordkoreanische Schattenreich werfen. Eine Fähre bringt das Filmteam nach Südkorea, da Nordkorea die Einreise verweigert. In Panmunjom, dem Ort des Waffenstillstandsabkommens von 1953, kann das Filmteam dann sogar für einige Sekunden doch nordkoreanischen Boden betreten.

Der K-Pop-Song "Gangnam-Style" des südkoreanischen Rappers Psy hat im internationalen Musikgeschäft unlängst Furore gemacht. Was dahinter steht, erfährt das Kamerateam in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul. In der Stadt Jeonju singt ein echter Prinz ein Lied, und in einer alten Tempelanlage, in der das Team übernachtet, wird bereits früh um halb vier Uhr mit aller Kraft die große Trommel geschlagen.

Ein winziges Stück Deutschland begegnet den Filmemachern auf der Insel Namhae, die über die größte Hängebrücke Asiens mit dem Festland verbunden ist. An der Ostküste der Insel liegt das "Deutsche Dorf". In dieser Siedlung mit typisch deutschen Bauwerken und Ausstattung können ehemalige in Deutschland tätige koreanische Gastarbeiter mit ihren Lebenspartnern den Ruhestand genießen. Am südöstlichen Ende der Koreanischen Halbinsel liegt an der Küste des Japanischen Meeres die zweitgrößte Stadt Südkoreas, Busan. Von hier aus setzt das Team nach Japan über.

Folge 10: Von Südkorea bis nach Tokio

Kunst oder Sachbeschädigung? Sehr unterschiedlich sind die Meinungen zu den Arbeiten des Graffiti-Sprayers, dem das Filmteam in der südkoreanischen Hafenstadt Busan begegnet. Nach der Überfahrt per Fähre befinden sich die Filmemacher auf japanischem Boden. In Hiroshima erfahren sie, dass die Opfer des ersten Atombombenabwurfs lange um Anerkennung kämpfen mussten. Frieden ist auch das Thema, mit dem sich junge Musiker aus der Stadt heute auseinandersetzen.

Einen deutschen Abt in einem japanischen Kloster treffen die Reporter in Antai-ji und auf dem Weg nach Kyoto eine "Motorradgang" von Schulpflichtigen auf ihren Mopeds. Durch Kyoto geht es nicht mit dem Auto, sondern mit einer Rikscha. Und ein berühmter japanischer Katana-Schmied gewährt einen Blick in seine Werkstatt.

Das Team erreicht die Megastadt Tokio, die riesige Hauptstadt Japans. Fast versteckt in einem kleinen Park unter Bäumen protestiert hier eine Frau mit einem "Atomkraft? Nein, Danke!"-Schild und weigert sich, nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima zur Tagesordnung überzugehen.

Eine völlig neue Sicht auf die japanische Hauptstadt zeigt eine Gruppe junger Leute. Sie betreiben die Sportart Parkour, meiden Gehwege und überspringen in einem Hindernislauf alles, was ihnen im Weg steht. Am Ende des Tages macht sich das Filmteam auf in Richtung Fujiyama. Japans höchster Berg zählt seit 2013 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Morgens ist er bei klarer Sicht noch aus ungefähr 100 Kilometer Entfernung zu erkennen. Und allein der Sonnenaufgang am Fujiyama ist eine Reise wert!

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